Fahrt durch die Dörfer im baskischen Hinterland & kleine Wanderung um Urrugne

Der Tag war zweigeteilt: Erst ging es durch das saftig grüne und hügelige baskische Hinterland mit Stopps in den reizenden Dörfern der Region. Danach haben wir noch eine kleine Wanderung um Urrugne gemacht (ca. 8km).

In Espelette wird das derzeit in der gehobenen Gastronomie oft verwendete piment d’Espelette produziert. Ein kleines Anbaugebiet bringt wirklich ein hervorrangendes Chili-Pulver hervor. Espelette ist quasi eine einzige Chilischote 😉; man sieht kaum etwas Anderes in dem netten Städtchen. Heute war zudem Markt! 😊




Aïnhoa ist Pilgerstation auf dem Jakobsweg und ebenfalls ein schmuckes kleines Dorf. Hier werden vor allem Honigkuchen hergestellt (les pains d’epice), die man ebenfalls probiert haben muss. Wenn Ihr den (sehr zu empfehlenden) Film “Saint Jacques – Pilgern auf Französisch”gesehen habt – in der Gegend findet Ihr viele Bilder aus dem Film wieder.





Sare – eigentlich bekannt für seine Höhlen. Und gefällt der Ort selbst besser (ohne allerdings in den Höhlen gewesen zu sein 😉).




Da noch Zeit war, sind wir einen ausgeschilderten Rundwanderweg um Urrugne gelaufen. Der lief leider häufig direkt auf (kleinen) Straßen, was leicht nervig war. Aber die Bewegung tat gut und schöne Eindrücke haben wir dennoch gesammelt, zum Beispiel vom Château d’Urtubie, was wir auch noch besichtigen wollen.

Château d’Urtubie bei Urrugne


Nach dem Ausflug und der Wanderung um Urrugne hatten wir uns ein Essen in der Abendsonne verdient, oder. 😉

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