Wanderung auf den Gipfel von La Rhune

Unsere heutige Rundwanderung – ca. 11km auf den Gipfel von La Rhune (wir sind die Tour im Uhrzeigersinn laut Karte gegangen)


Von 40m im “Basislager” 😉 auf 905m – wir sind mächtig stolz, dass wir das geschafft haben; auch wenn sicher einige von Euch das nicht als sooo herausfordernd empfinden. 😉

Wir hatten viel Spaß und nehmen unzählbare wunderschöne Eindrücke mit von dieser Tour. Die meisten kann man gar nicht auf Photos festhalten. 

La Rhune (Larrun) ist so etwas wie der heilige Berg der Basken und zudem “unser” derzeitiger “Hausberg”.   

Während der Aufstieg recht flott verlief, war der Abstieg doch sehr herausfordernd. Aber es hat sehr sehr viel Spaß gemacht. Ein großer Teil des Weges gehört zum GR10 – dem Fernwanderweg, der sich durch die kompletten Pyrenäen vom Mittelmeer bis zum Atlantik zieht.

Der Start war noch “gemütlich” 😉

Darf ich vorstellen – die Pyrenäen


Auf dem Weg trifft man häufig auf Pottoks. Diese halbwilden Pyrenäen-Ponys grasen in den grünen Hügeln und haben teils sogar Glocken um, wie Kühe auf den Almen der Alpen.

Auf geht’s – Pottoks begleiten uns Richtung Gipfel

Nach der Siesta ein Besuch in der Bar?! 😉


Wie viele Gipfel in den Pyrenäen liegt auch der von La Rhune direkt an der französisch-spanischen Grenze, wobei von einer Grenze Nichts zu sehen oder zu spüren ist. Wundervoll! Und es gibt sowohl spanische Bars auf dem Gipfel, wie auch baskische (nein, französische nicht 😉).

Hier sind wir gerade offensichtlich im spanischen Teil des Gipfels 😉

Toll, wie die Wolken am Gipfel hängen und immer wieder neue Bilder zaubern

Achtung: product placement für Wanderutensilien aus dem “Ländle”, die wir als enorm hilfreich empfinden. Ohne die Stöcke wäre schon so mancher Abstieg deutlich mühsamer gewesen

Auch Steinkreise (cromlechs) treffen wir während des Abstiegs an – spooky, so mitten in den Wolken


Diesen Hügel sind wir zuletzt abgestiegen. Was wie grünes Gras aussieht, sind in Wahrheit vor allem Farn-Wiesen, in denen die Pottoks grasen.


Ach ja – es geht auch weniger schweißtreibend, um auf den Gipfel zu gelangen. Le petit train de la Rhune macht’s möglich. Die Fahrt ist sicher auch spektakulär – aber hey, heute weiß ich auch, WARUM ich müde bin. Was will ich mehr?! Und ich nehme viele schöne Bilder mit zurück.


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