Pas de Roland, Saint Jean-Pied-de-Port, Vallée des Aldudes und zurück über Spanien

Heute hat uns unser Ausflug noch mal ins Landesinnere geführt. Über Saint-Pée-sur-Nivelle und Espelette (Piment!, erinnert Ihr Euch?! 😉), ging es zunächst über die Schlucht des Pas de Roland (Legende siehe unter Bunte Steine vom 9. Juni 2016) nach Saint Jean-Pied-de-Port.

Landschaftlich wunderschön am Pas de Roland…


Saint Jean-Pied-de-Port hat einiges an Pilger- und Touri-Rummel zu bieten, inklusive der diversen, meist nicht preisgünstigen, Souvenir-Shops. Dennoch, irgendwie hat das Ganze Charme und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. 

Pilgerbrücke und Porte Notre-Dame (rechts)


Laut einer Erhebung aus 2012 wurde von Saint Jean-Pied-de-Port am zweithäufigsten zum Camino, Chemin, Jakobsweg aufgebrochen. Entsprechend groß ist hier die “Dichte” an Pilgern, an Herbergen und an “sonstigen” Besuchern.

Bei uns hat der Besuch wieder die Frage aufgeworfen “Sollen wir uns nicht doch auch mal auf den Weg machen?!” Die Idee wird konkreter. 😊

Am Porte (Tor) Notre-Dame geht es los, danach über DIE Brücke und auf gen Spanien


“Einchecken” in den Jakobsweg oder Stempel abholen




Toller Blick von der Zitadelle aus auf die Pyrenäen



Über Saint-Étienne-de-Baïgorry, wo wir Wein verköstigt und gekauft haben, ging es weiter ins Vallée des Aldudes. Die Landschaft in dem Tal ist atemberaubend, wir sind aus dem Staunen kaum rausgekommen. Wow! Eine tolle Wandergegend. Zudem ist das Tal bekannt für seine Schinken- und Wurstwaren-Herstellung und für diverse Forellenzüchter. Hier in der Gegend ist echt alles geboten, was das Genießer-Herz begehrt. 😊 Da die Tage ja lang sind derzeit, haben wir zunächst noch eine kleine Wanderung auf den Col de Lepeder gemacht, um direkt bei DEM Metzger des Tals Halt zu machen und einzukaufen: Pierre Oteiza. Die baskischen Schweine sehen übrigens so ähnlich aus, wie “unsere” Schwäbisch-Hällischen Schweine.

Aldudes von oben


Blick auf die Pyrenäen vom Col de Lepedere


Schweineweiden in den Bergen


Nach dem Einkauf von Wurst in Hülle und Fülle sind wir auf dem Rückweg die Abkürzung über Spanien gefahren. Dabei haben wir den Col d’Ispéguy überquert. Wieder eine atemberaubende Landschaft. Tut mir leid, wenn ich mich wiederholen muss. 😉

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