Sanremo


Wie schreibt man diese Stadt eigentlich?! Wir haben es noch nicht herausgefunden. Egal ob auf Schildern der autostrada oder anderen Wegweisern oder in Büchern… – wir finden Sanremo und San Remo. 

Egal aber wie geschrieben, die Stadt hat uns sehr gefallen. Wir waren gestern dort, mit dem Zug ab Imperia.

Ehemals prägte mondäne Seebad-Kultur Sanremo. Prominente und Mitglieder des europäischen Hochsadels sind inzwischen an die Côte d’Azur abgewandert. Geblieben ist eine nach wie vor bezaubernde Stadt an der ligurischen Blumenriviera. 

Das herausgeputzte Casino lässt heute noch erahnen, welch Noblesse hier herrschte, ebenso die edlen Boutiquen in den Corsi der “neuen Altstadt”, in denen Bummeln echt Spaß macht.

Wirklich charmant ist Sanremo aber in den Gassen der “alten Altstadt”, in La Pigna. Früher wie heute das Viertel der Arbeiter. Wie bei bewusstem Pinienzapfen ziehen sich die einzelnen Gassen und Häuser wie Schuppen die Hügel hoch. Es macht Spaß durch diese Gassen zu strolchen und immer wieder neue Plätze oder andere nette Ecken zu entdecken. Ein paar dieser Entdeckungen habe ich Euch mitgebracht:



Nicht unerwähnt sei, dass Alfred(o) Nobel in Sanremo seine letzten Lebensjahre verbrachte und sein Geld verjubelt hatte. Es gibt schlimmere Orte als Sanremo, um Geld loszuwerden, 😉

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