16 summits + 1 | #5 Schneeberg 1051 m (Franken) 18.11.2017 … eigentlich

Wegweiser zum Schneeberg

Eigentlich wollten wir heute von Weißenstadt am See aus den höchsten Berg Frankens, den Schneeberg, besteigen. Eigentlich.

Bis zum Zwischenziel Rudolfstein mit der schönen Aussichtsplattform ging auch Alles gut…

… kurz darauf war unsere schöne Wanderung aber schon vorbei, weil heute gejagt wurde und wird rund um den Schneeberg.

Sehr schade. Sehr ärgerlich.

Wir sind danach noch in einer Schleife über Maierhof und Finkenmühle zurück nach Weißenstadt am See gewandert.

Dort haben wir allerdings eine echte Entdeckung gemacht – das Café Seel mit seiner Weihnachtsbackstube! Eine ganze Busladung füllte den kleinen Laden, als wir ankamen. Zu Recht! Wir sind ins Café und haben uns mit Pharisäer und Stollen aufgewärmt und gestärkt.

Auch das Nicht-Weihnachtsgebäck sah übrigens fantastisch aus. Geht unbedingt hin und genießt!

Also, ich backe 2017 bestimmt nicht selbst Weihnachtskekse. 😉

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Auf den Heiligen Berg, ein genialer Schokokuchen und einmal rund um den Ammersee

Dampferanleger von Herrsching


Viel Wind gibt es heute. Laut Wetterprognosen sind das allerdings erst die Vorboten eines Sturmtiefs, das uns morgen erreichen wird. Der Ammersee jedenfalls hatte heute eine richtige Brandung zu bieten. Und es riecht auch schon ein bisschen nach Winter, genauso wie das Licht immer „winterlicher” wird.

Durch den herbstlichen Wald – raschelt Ihr auch so gerne durch das Laub mit Euren Füßen?! 😉 – geht es von Herrsching über das Hörnle und durch das Kienbachtal zum Kloster Andechs. Am Kloster mit seiner vielfältigen interessanten Geschichte ist immer was los. Manche pilgern, manche besuchen Andechs im Rahmen einer Wallfahrt und viele kommen wegen des Biers der Klosterbrauerei auf den Heiligen Berg. Ich finde, es lohnt sich.

 

Zurück in Herrsching verbringe ich noch eine Zeit am Seeufer. Sonne. Viel Wind. Die Surfer, Segler, Kite-Surfer flitzen über die Wasseroberfläche. Ich sehe Ihnen gerne zu.

 
Und dann ging es weiter nach Dießen am Ammersee; ein netter alter Fischerort am Ammersee, in dem es auch heute noch Fischer und Fischverkauf gibt. 

Fischerhütten in Diessen am Ammersee

Auf keinen Fall versäumen in Dießen sollte man einen Besuch im SÜßWAHN. Ein Stück französischer Kaffeehauskultur am Ammerhaus. Tolles Ambiete, viele Spiele, super Personal und Kuchen und Torten zum Niederknien. Ich hätte mich am liebsten in den Gâteau de chocolat reingesetzt – voller Schokoladengeschmack, zart auf der Zunge zergehend. Ein Wahnsinn! Denis Peters ist eine Meisterin – im allerbesten Sinne.


Nach einem Abstecher nach Utting hab ich mich wieder auf den Rückweg nach Breitbrunn gemacht. Von Utting aus könnte man gut die schneebedeckten Gipfel der Alpen in der Sonne sehen.

Wanderung von Hohenstaufen zum Rechberg und zurück


Sommerliche Temperaturen im Oktober, auch im Lande der Staufer. Burg und Ort Hohenstaufen waren heute Start und Ziel einer abwechslungsreichen, sonnigen Wanderung, die uns großen Spaß gemacht hat. 

Die Burg Hohenstaufen, heute sind nur noch rekonstruierte Mauern zu besichtigen, war die Basis des erfolgreichen Adelsgeschlechts, aus dem unter anderen Friedrich I. Barbarossa hervorgegangen ist. 

   

Hohenrechberg

Weg von der Wallfahrtskirche zum Hohenrechberg


Auf der Brücke am Hohenrechberg

Hohenstaufen

Nettes buntes Treiben auf dem Hohenstaufen


Erinnerung an Burg Hohenstaufen und ihre „Nachkommen“

16 summits + 1 | #4 Dollberg 695,4 m (Saarland) 01.10.2017

Keltischer Ringwall im Hintergrund


Unsere “Saarland-Wanderung” war von deutlich besserem Wetter begleitet. Auf dem Weg sind uns keltische Spuren begegnet, Wein-Wanderer und die für das Saarland so typischen Schwenkgrills (“Schwenker” genannt). 

Von unserem Quartier in Nonnweiler konnten wir direkt loslaufen. Startpunkt in die Rundtour war die Staumauer der Nonnweiler Talsperre.

Auf der Staumauer

 

Staumauer von Nonnweiler aus


Im Wald treffen wir immer wieder auf Reste keltischer Mauern oder teilrekonstruierter Wälle.


Schließlich erreichten wir, mitten im Wald, den höchsten Punkt des Saarlands – den Dollberg.

Auf unserem Weg zurück stoßen wir auf die Züscher Weinwanderung: Verschiedene Stationen um den Ort Züsch herum mit Weinausschank wechselnder Winzer. ‘Ist uns nicht unbekannt und macht auch in Saarland Umgebung Spaß. 🙂 Der Schwenker darf freilich nicht fehlen. Beim Skiclub von Züsch war am meisten los. 


  

Auf dem Rückweg passieren wir einige nette kleine Bachläufe. 


Und zurück auf der Staumauer genießen wir die Sonne und den Ausblick.

16 summits + 1 | #3 Erbeskopf 816 m (Rheinland-Pfalz) 30.09.2017

   

An einem regnerischen Tag sind wir in den Hunsrück aufgebrochen. Die Gegend bietet uns Gelegenheit, die höchste Erhebung Rheinland-Pfalz’ und des Saarlands an einem Wochenende zu erklimmen.

Höchste Erhebung von Rheinland-Pfalz ist mit 816 Metern der Erbeskopf. Die Wanderung durch die Wälder des Hunsrücks startet am Hunsrückhaus gleich mit dem kurzen Aufstieg zum Erbeskopf, dessen Aussichtsplattform beeindruckend in die Skulptur “Windklang” integriert ist. 

Spuren, die uns den Weg zeigen. Die Wanderwege im Hunsrück sind gut beschildert.


“Siegfrieds Quelle” – Die Nibelungen-Sage begegnet uns an einigen Orten der Gegend